Montag, 6. Februar 2012
DaSein - Malwettbewerb
Eröffnung der Ausstellung zum Malwettbewerb
"Füreinander da sein"
Kinder und Jugendliche zeigen, wie sie es sich vorstellen, wenn einer für den anderen da ist.
Die Besucher der Ausstellung bewerten die Bilder.
Herzliche Einladung an alle, die Ausstellung zu besuchen und die Kunstwerke zu bewerten.
Donnerstag, 2. Februar 2012
DaSein - Eröffnungsveranstaltung
Einladung zur Eröffnungsveranstaltung:
Am
8. März 2012
findet im Sitzungssaal des Rathauses um18 Uhr
die Eröffnung der Ausstellung "DaSein" statt.
Gleichzeitig wird die Ausstellung
"Fensterplatz"
die in der Leuchtbox zu sehen isteröffnet.
Informationsmaterial zum Thema wird im Sitzungssaal zur Ansicht oder zum Mitnehmen ausliegen.
Darüber hinaus gibt es ein Quizz:
"Wie gut kennen Sie sich beim Thema Pflege aus?"
das die Besucher gerne spielen können.
Und es gibt drei Memory-Spiele, die zum Spielen bereit liegen.
Die Ausstellung ist sicherlich auch zum Besuch durch Schulklassen geeignet, die sich im Rahmen des Sozialkundeunterrichts mit dem Thema beschäftigen wollen.
Informationsmaterial findet sich auf der Internetseite des Bundesministeriums für Gesundheit
MusiCafè am 29. Januar 2012
Rosmarie Büchner und Claudia Hargasser waren die beiden Interpreten des MusiCafè-Nachmittags. Fulminant begann es vierhändig am Flügel mit der Petersburger Schlittenfahrt von Richard Eilenberg. Quer durch die Zeit ging‘s vom 19. Jahrhundert zurück ins 17..Jh. zu den Venezianern Antonio Lotti und Antonio Caldara. Claudia Hargasser trug „Sebben Crudele“ so hinreißend vor, dass man auch im Publikum die Sehnsucht spüren konnte, von der das spätbarocke Lied erzählt.
Weiter ging es mit der Zeitmaschine ins 18. Jh. zu Franz Schuberts „Liebhaber in allen Gestalten“ und Mozarts „Veilchen“. Von dort aus wagte Claudia Hargasser den Sprung ins 20. Jahrhundert zu Henry Mancini mit Moon River und Amanda McBroom mit „The Rose“.
Bei den anschließenden Volksliedern sang das wieder sehr zahlreich erschienene Publikum begeistert mit. Hier wanderte der „Wandersmann“ zu „einem kühlen Grunde“ und schließlich zur „Mühle am rauschenden Bach“. Den Abschluss bildete wieder vierhändig gespielt der „Entertainer“ von Scott Joplin.
Und weil der Beifall gar nicht enden wollte, durften sich die Zuhörer noch an einer Zugabe erfreuen.
Der nächste MusiCafè-Termin ist der 25. März 2012 wieder um 14.30 Uhr. Dieses Mal konnte der Seniorenbeirat „Die Schwestern“ aus München gewinnen, die mit Liedern aus den 20er bis 40er Jahren zu einem „Kaffeekränzchen mit Klavierbegleitung“ einladen.
Endlich Rente! ... und nun? - Wie es weiter geht.
Das Gesprächsforum für junggebliebene ältere Menschen „Endlich Rente! ... und nun?“ hat im vergangenen halben Jahr stattgefunden. Im ersten Treffen ging es darum, herauszufinden, wie man mit der neuen Freiheit umgehen kann und ob man sich eventuell ehrenamtlich engagieren mag. Im zweiten Treffen ginge es um die Wünsche, die jeder Einzelne ans Alter hat. Beim dritten Treffen ging es um das Miteinander der Generationen und darum, wie man den Problemen begegnen kann. Anfang Januar erhielt die Gruppe von Christian Rester Informationen über ehrenamtliche Projekte, die in anderen Gemeinden in Bayern, wie z.B. in Regensburg, schon seit einiger Zeit laufen. Er informierte auch über die versicherungstechnischen Aspekte von Ehrenamt. Nun wäre eigentlich Schluss gewesen. Damit es nicht so einfach endet und um noch ein „Projekt“ auf den Weg zu bringen, haben sich die Rentner Anfang Februar noch einmal zusammen gefunden. Dieses Mal war Frau Aldozo-Entholzner eingeladen, um ihr Projekt „Familienpaten“ vorzustellen. Zur Familie, so die Seniorenbeiratsvorsitzende Iris Salewski, gehören nicht nur junge Menschen und Kinder, sondern eben auch Oma und Opa. Ingrid Aldozo erklärte den Anwesenden das Konzept und es gab auch einige Fragen zur Vorgehensweise. An anderer Stelle wurde das Projekt schon mehrfach vorgestellt und an verschiedenen Stellen liegen kleine Broschüren aus, die darüber informieren. Geeignet ist es sicherlich auch für Rentner, die sich gerne als ehrenamtliche Familienpaten betätigen möchten. Das hat auch vier der anwesenden Rentner überzeugt und sie haben sich in eine Liste als potentielle Paten eingetragen. Der Seniorenbeirätin Iris Salewski liegt noch ein Projekt am Herzen, das schon seit einiger Zeit als Konzept in der Schublade schlummert und Menschen braucht, die sich engagieren wollen und die über Computerkenntnisse und Organisationtalent verfügen: Ein Nachbarschaftshilfeprojekt. Es gibt sicher in der Gemeinde Menschen, die einerseits über Zeit, Geschick und eine besondere Fähigkeit verfügen; auf der anderen Seite gibt es Menschen, die Hilfe und Unterstützung für eine bestimmte Sache benötigen. Die Idee: man bringt die einen mit den anderen zusammen und allen ist geholfen. Die Zeit war leider viel zu kurz, um diese Ideen noch weiter zu verfolgen. Darum haben die Teilnehmer beschlossen, sich am 6. März 2012 im Cafè Hierzegger um 15 Uhr zu treffen. Alle, die neugierig sind, die eine Idee haben und die gerne ihren Nachmittagskaffee in Gesellschaft trinken wollen, sind herzlich eingeladen zum Rentner- und Pensionisten-Treff.
Mittwoch, 1. Februar 2012
Buchempfehlungen
Empfehlenswerte Bücher
Diese Liste kann sicher ergänzt und weitergeführt werden.
Sachbücher zum Thema Alzheimer-Demenz
- Michael Allard u.a.:
Alzheimer Demenz Springer Heidelberg, 1988
- Alzheimer Europe (Hrsg.):
Handbuch der Betreuung und Pflege von Alzheimer-Patienten
Deutsche Ausgabe übersetzt und bearbeitet von Alexander Kurz
Thieme Verlag Stuttgart, 1999
- Rüdiger Bauer / Günter Kreuzpaintner:
Erzähl mir deine Geschichte
Verlag Ibicura, 2004
- Erwin Böhm:
Ist heute Montag oder Dezember?
Psychiatrie-Verlag, 1992
- Corry F. M. Bosch:
Vertrautheit, Studie zur Lebenswelt dementierender alter Menschen
Urban & Fischer Verlag, 1998
- Bundesministerium für Gesundheit:
Wenn das Gedächtnis nachlässt.
Ratgeber für die häusliche Betreuung demenzkranker älterer Menschen
DVG mbH Meckenheim
Birkenmaarstraße 8, 53340 Meckenheim, Tel. 0 22 25/92 61 44
- Huub Buijssen;
Demenz und Alzheimer verstehen - mit Betroffenen leben
Beltz-Verlag, 2003
- Hans Förstl:
Demenzen in Theorie und Praxis
Springer-Verlag, 2000
- Rose Götte / Edith Lachmann:
Alzheimer - was tun? Eine Familie lernt, mit der Krankheit zu leben
Beltz-Verlag, 2000
- Erich Grond:
Die Pflege verwirrter Menschen
Lambertus-Verlag, 2004
- Lore Großhaus:
Und wo bleibt mein eigenes Leben? Hilfe für pflegende Angehörige
Kreutz-Verlag Stuttgart, 2003
- Martina Gümmer u.a.:
Im Labyrinth des Vergessens. Hilfen für Altersverwirrte und Alzheimerkranke
Psychiatrie-Verlag Bonn, 2002
- M. Haupt:
Erkennen und Behandeln der Demenz
Verlag Mainz, 1998
- M. Haupt:
Möglichkeiten zur Aktivierung und zur Beschäftigung demenzkranker alter Menschen
Alzheimer Schriften, Verlag Mainz, 1998
- Edda Klessmann / Peter Wollschläger:
Wenn Eltern Kinder werden und doch Eltern bleiben
Verlag Hans Huber Bern, 2001
- Dr. med. Günter Krämer:
Alzheimer-Krankheit: Antworten auf die häufigsten Fragen
Trias-Verlag, 2000
- Dr. med. Günter Krämer:
Alzheimer-Kranke betreuen
Trias-Verlag, 2001
- Nancy L. Mace / Peter V. Rabins:
Der 36-Stunden-Tag
Verlag Hans Huber Bern, 2001
- Karl F. Maier:
Alzheimer / Demenz
Kneipp-Verlag Leoben, 2001
- Kurt-Emil Merki / Gunter Krämer:
Rückwärts! Und alles vergessen / Anna und Otto Nauer: Mit Alzheimer leben
Econ-Verlag, 2001
- Rüdiger Mielke / Josef Kessler:
Alzheimersche Erkrankung und andere Demenzen
Hofgrefe-Verlag, 1994
- Bere Miesen:
Leben mit verwirrten älteren Menschen
Trias-Verlag, 1998 - Ian Morten:
Die Würde wahren
Klett Cotta, 2002
- Niemann-Mirmehdi, Mechthild:
Alzheimer: Was tun, wenn die Krankheit beginnt?
Trias-Verlag, 2003
- Monika Pigorsch u.a.:
RückSchau-Arbeit
Verlag Modernes Leben, 2002 - Johanna Radenbach:
Aktiv trotz Demenz
Handbuch für die Aktivierung und Betreuung von Demenzerkrankten
Schlütersche Verlagsgesellschaft, 2009
- Barry Reisberg:
Hirnleistungsstörungen: Alzheimersche Krankheit und Demenz
Beltz PVU, 1987
- David Shenk:
Das Vergessen: Alzheimer, Porträt einer Epidemie
Europa Verlag 2005
- Peter Tackenberg u.a.:
Demenz und Pflege
Mabuse-Verlag, 2003
- Angelika Trilling u.a.:
Erinnerungen pflegen
Vincentz, 2001
- Marcus Waselewski:
Demenz in Altenpflegeheimen
Schlütersche, 2002
- Gabriela Zander-Schneider:
Sind Sie meine Tochter? Leben mit meiner alzheimerkranken Mutter
Rowohlt Taschenbuch-Verlag, 2006
Romane
- Martin Suter: Small World, Diogenes Verlag
- Margaret Forster: Ich glaube ich fahre in die Highlands, Fischer Taschenbuch
- Nicholas Sparks: Wie ein einziger Tag, Heyne Verlag
- Almut Tina Schmidt: Meinen Name weiß Oma schon lange nicht mehr, Elefanten Press (Kinderbuch)
- Virginia Ironside: Nein! Ich will keinen Seniorenteller! Das Tagebuch der Marie Sharp; Goldmann Nr. 46868
- Arno Geiger; Der alte König in seinem Exil
- Jonas Jonasson; Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
- Katrin Hummel; Gute Nacht, Liebster
Mittwoch, 25. Januar 2012
Der Seniorenbeirat informiert über die Aktivitäten im vergangenen Jahr und plant fürs Neue:
nachzulesen auf der Homepage des Marktes Arnstorf
und im Rottalen Anzeiger vom 20.1.2012 sowie in der ...
nachzulesen auf der Homepage des Marktes Arnstorf
und im Rottalen Anzeiger vom 20.1.2012 sowie in der ...
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