Donnerstag, 3. Oktober 2013
Donnerstag, 19. September 2013
Dienstag, 30. Juli 2013
Ein heißer Tag mit heißen Rhythmen
Die Idee für
das MusiCafé im Juli war, junge und ältere Musiker zusammen zu bringen und in
einem gemeinsamen Konzert auftreten zu lassen. Bei der Verleihung des Preises
„Eine reife Leistung“ lernten Bürgermeister Sittinger und die
Seniorenbeiratsvorsitzende Iris Salewski die Band „Joe Citizen“ in München
kennen, deren Leiter Josef Winkelmayer den Preis verliehen bekam. Spontan
entwickelte sich die Idee, die Band für ein MusiCafé zu verpflichten und so
entstanden erste Kontakte schon in München. In der Folge gab es Gespräche mit
der Realschule und auch Herr Böhm schloss sich der Idee an. Am vorigen
Wochenende war es also so weit. Die
Entstehung der Band „Joe Citizen“ ist dem
künstlerischen Leiter der Bayerischen Musikakademie Alteglofsheim Bernd
Schweinar, dem ehemalige Musiklehrer Josef Winkelmayer und Prof. Dr. Wolfgang
Wiegard zu danken, die 2012 das Rentner-Rock-Projekt ins Leben riefen. Das
Alter der Beteiligten reicht von Mitte Fünfzig bis 76 Jahre.
Beim
MusiCafè, das diesmal im Atrium der Realschule stattfand, begrüßte Iris Salewski
die Gäste und dankte allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit in der
Planung. BGM Sittinger stellte noch einmal die Verdienste von Herrn Winkelmayer
in den Mittelpunkt und Realschuldirektor Böhm lobte die Idee der Zusammenarbeit
der unterschiedlichen Generationen, die sich zu diesem Konzert zusammen
gefunden haben. Insbesondere lobte er den Einsatz der Schüler, die an einem so
heißen Sonntag den musikalischen Auftritt dem Sprung ins kühle Nass vorgezogen
hatten.
Iris
Salewski führte in ihrer Moderation durch die musikalischen Darbietungen der
Gruppe „Joe Citizen“, die mit „I saw her standing there“ von den Beatles den
musikalischen Reigen eröffnete. Es folgte eines der meistgecoverten Hits
„Sunny“, das von dem 25jährigen Bobby Hebb geschrieben worden war. „Knock on
Wood“ war einer der Erfolge der „Blues Brothers“ und bei „Apache“ von „The
Shadows“ konnte das Publikum die Füße
nicht mehr still halten. Bereits mit acht Jahren schrieb Roy Kelton Orbison
seinen ersten Song und gewann einen Talentwettbewerb, das wundert es nicht,
dass er 1964 einen der Größen Hits geschrieben hat: „Pretty Woman“. Mit „Hoagy
Carmichaels” „Georgia of my Mind“ und
Joe Cockers „Summer in the City“ endete der erste Teil des MusiCafé.
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Die Seniorenbeirätin begrüßte namentlich die Schülerinnen und Schüler der
Realschulband „Chuck it“ und dem Technik-Team, die schon mittags die gesamte
Anlage aufgebaut hatten. Unter der Leitung des Musiklehrers Bernhard
Grundwürmer spielten sie unter anderem „Heal the world on“ von Michael Jackson
und „Count me on“ von Bruno Mars. Die jungen Musiker spielten eine gute halbe
Stunde lang und besonders drei Sängerinnen begeisterten sowohl das Publikum als
auch die Gäste aus Alteglofsheim.
Für das
leibliche Wohl hatte das Service-Team der Schule gesorgt und es gab Kaffee und
reichlich leckeren Kuchen, den die Damen gebacken hatten. Der Erlös wurde
vollständig für das Uganda-Projekt gespendet.
Nach der
Pause ließen es sich die Gäste aus Alteglofsheim nicht nehmen, noch weitere
Stücke aus ihrem Repertoire zu spielen. So gab es von „The Kinks“ „You really got me“, „Lazy
Sunday“ von „Small Faces“ und von einem der einflussreichsten Musiker des 20.
Jahrhunder, Bob Dylan war „Mighty Quinn“ zu hören. Mit „Procol Harums“ „A
whiter shadow of pale“ konnte der Leiter der Band Josef Winkelmayer an der
Orgel brillieren. Von „The Monkeys“ war
„I’m a believer“ zu hören und mit „Joe Cocker“ wurde dem Publikum geraten „You
can leave your hat on“. Von der „Spencer Davis Group“ gab es „Keep on running“
und „Gimme some lovin“ und zum Abschluss „See you Later aligator“ zu dem die Eheleute Mühlbauer eine heiße Sohle aufs
Parkett legten.
Ein toller,
ein gelungener Nachmittag so die einhellige Meinung aller. Realschuldirektor
Böhm war es ein Anliegen sich noch einmal bei den Schülerinnen und Schülern für
das Engagement zu bedanken, auch an Dank für das Service-Team des Hauses ließ
er es nicht fehlen. Beim Aufräumen war
man sich einig: „Das machen wir wieder einmal!“
Mittwoch, 17. Juli 2013
Freitag, 21. Juni 2013
Überwältigend .... Vielen Dank an alle Spender!

Der Hilferuf von Seniorenbeirätin Gudrun Richter-Förtsch und die spontan ins Leben gerufene Sammelaktion für die Opfer der Flutkatastrophe entlang der Donau hat in nur zwei Tagen einen Riesen-LKW voll werden lassen. Dabei wäre die Aktion beinahe an den vollen Lagern und den Aufrufen „Bitte nichts mehr schicken, unser Lager sind voll“ gescheitert. Ein Telefonat mit Annemarie Hecker brachte die Leiterin der Rumänienhilfe Walburga Wieland in Wildenranna und die Seniorenbeiratsvorsitzende Iris Salewski zusammen. „Freilich geben wir an die Flutopfer die gespendeten Sachen kostenlos ab – und wir freuen uns, wenn die Arnstorfer sammeln. Es waren schon Leute hier und haben sich Haushalts-gegenstände, Kleidung und was man eben braucht abgeholt. Wir arbeiten auch mit der Aktion „Mamas helfen“ in Passau zusammen.“ So war die Auskunft aus Wildenranna bei Wegscheid.
Montags ging es los und bis Mittwoch am Mittag war der halbe
Schlecker-Markt voll. Ein ganz großes Dankeschön im Namen aller
Flutgeschädigten für die große Hilfsbereitschaft. Da wurden Kaffeemaschinen,
Geschirr, Besteck, Töpfe, Pfannen, Bettwäsche, Vorhänge und vielerlei
Gegenstände, die im Haushalt gebraucht werden, angeliefert. Nahezu alles in
gepflegten Zustand, vieles sogar nagelneu. Die Sammlerinnen waren überwältigt von
so viel Hilfsbereitschaft. Einige Bürgerinnen und Bürger kamen auch mit
„Möbeln“, die aber nicht tatsächlich sondern als Absichtserklärung, sie an
Bedürftige abzugeben. Eine Familie gibt ihre komplette Küche her, die andere
Schrank, Bett, Kühlschrank, Gefriertruhe. Alle diese Gegenstände wurden mit
Telefonnummer auf eine Liste geschrieben und auch in Wildenranna abgegeben.
„Donnerstag Vormittag um 8 laden wir auf“ sagte Herr Eder
vom Bauhof. Kaum waren die Türen des Schleckermarktes aufgeschlossen, standen 3
Männer vor der Tür … dann nochmal zwei … wieder drei .. schließlich waren es 15
Menschen, darunter auch Seniorenbeiräte Josef Haberl und Gudrun Richter-Förtsch
sowie Maria Kudell, die schon während der Sammeltage eifrig mitgeholfen hat,
die Gegenstände entgegen zu nehmen und sicher zur verpacken, wo dies nicht
ohnehin geschehen war. Auch der evangelische Pfarrer Robert Schön hat es sich
nicht nehmen lassen, kräftig zuzupacken und den LKW, den die Firma Schuhbauer
samt Fahrer zur Verfügung gestellt hat, zu beladen. Schwuppdiwupp – ums Umschauen war der Wagen voll.
„Ohne Brotzeit und Getränke lass‘ ma Euch aber ned fahren“
meinte Frau Schwertlinger und besorgte beides. Auch Bürgermeister Sittinger
schaute vorbei, freute sich über die Menge der gespendeten Sachen. Auch ihm ein
großes Dankeschön, dass er sofort seine Bereitschaft erklärt hat, die Männer
vom Bauhof mit dem Transport zu beauftragen.
Der Weg vorbei an Passau ließ auch gestern noch ahnen, wie
schlimm die Flut dieses Mal gewütet hatte. In Wegscheid angekommen wurden Iris
Salewski und der Trupp Männer, die zum Ausladen mitgekommen waren schon von den
Eheleuten Wieland erwartet.

Das Ausladen ging auch zügig vonstatten. In Wildenranna gibt es eine große Halle, die als Flohmarkt fungiert, der jeden Freitag geöffnet ist. „Wenn die Flutopfer anrufen, machen wir aber selbstverständlich auch an anderen Tagen auf.“ So die Auskunft von Frau Wieland. Sie versorgte die Helfer auch noch mit Brotzeit und erzählte, dass sie schon seit nahezu 30 Jahren in der Rumänienhilfe aktiv sind. Mit großem Dank und vielen Grüßen an die Menschen, die so spontan mitgeholfen haben und guten Wünschen für einen sicheren Heimweg ging die Fahrt wieder nach Hause.


Das Ausladen ging auch zügig vonstatten. In Wildenranna gibt es eine große Halle, die als Flohmarkt fungiert, der jeden Freitag geöffnet ist. „Wenn die Flutopfer anrufen, machen wir aber selbstverständlich auch an anderen Tagen auf.“ So die Auskunft von Frau Wieland. Sie versorgte die Helfer auch noch mit Brotzeit und erzählte, dass sie schon seit nahezu 30 Jahren in der Rumänienhilfe aktiv sind. Mit großem Dank und vielen Grüßen an die Menschen, die so spontan mitgeholfen haben und guten Wünschen für einen sicheren Heimweg ging die Fahrt wieder nach Hause.

Freitag, 14. Juni 2013
Sammlung für die Flutopfer
Der Seniorenbeirat hilft mit:
In Passau
brauchen dringend Haushaltsgegenstände und Heimtextilien
Gesucht
werden
Haushaltsgegenstände wie Teller, Tassen,
Töpfe, Besteck, Kaffeemaschinen, Toaster, Haushaltsgeräte und
Heimtextilien wie Handtücher, Tischdecken,
Gardinen, Vorhänge, Bettwäsche.
Bekleidung
bitten NICHT anliefern. Nach Aussagen der Helfer vor Ort sind diese ausreichend
vorhanden.
Die
Sachen sollen bitte bruchsicher verpackt in Kisten angeliefert werden. Auf der
Kiste soll ein Inhaltsverzeichnis Auskunft über deren Inhalt geben.
Der
Seniorenbeirat hat ein paar Frauen eingeteilt, die die Spenden entgegennehmen.
Annahme ist vom 17.6.2013 bis 19.6.2013
Montag von 14 - 18 Uhr,
Dienstag von 9 - 12 Uhr und von 14 - 18 Uhr und
Mittwoch von 9 - 12 Uhr
im ehemaligen Schlecker-Markt
am Unteren Markt in Arnstorf.
Bitte
liefern Sie nur solche Gegenstände an, die wirklich gut und brauchbar sind und
die Sie selbst auch noch benutzen
würden. Wir wollen uns als Arnstorfer schließlich in Passau nicht blamieren.
RentnerRatsch und Flutopfer
Im Café Hierzegger trafen sich am Dienstag Rentnerinnen zum
Ratsch. Zu dem angekündigten Thema über Vorsorge und die Vorbereitung, die wir
alle treffen können, um unsere Angehörigen zu entlasten, gab Iris Salewski
einen Überblick über Checklisten, die es im Internet zum Herunterladen gibt.
Eine entsprechende Linkliste wird auf dem Blog des Seniorenbeirates
„Senioren-Arnstorf.blogspot.de“ zu finden sein. Wer keinen Internetanschluss
hat, kann sich telefonisch mit Iris Salewski unter 08723-574 in Verbindung
setzen. Als sehr hilfreich empfahl die Moderatorin die „Notfallmappe für
Senioren“, die sie auf der Webseite www.Muelheim-ruhr.de gefunden hat.
Informationen bekommt man:
„Vorsorge für Unfall, Krankheit und Alter“ als Download http://www.verwaltung.bayern.de/portal/cl/1058/Gesamtliste.html?cl.document=1928150
Alle möglichen Informationen über Gesundheitsthemen
Alle möglichen Informationen zu Seniorenthemen
Checklisten für Angehörige / Hinterbliebene
Neben diesem Thema berichtet Gudrun Richter-Förtsch von dem
Hilferuf aus Passau nach Haushaltsgegenständen, die dort dringend gebraucht
werden. Sie bat die Anwesenden, zuhause zu schauen, was jede entbehren und in
die Hochwassergebiete geben kann.
Nach Ende des RentnerRatsches wurde dann spontan die Idee
geboren, eine Sammelstelle für Haushaltsgegenstände aller Art vom
Kartoffelschäler bis zur Waschmaschine einzurichten.
Familie Feicht sagte am Abend noch zu, die Räumlichkeiten
des ehemaligen Schlecker-Marktes zu öffnen, der Bürgermeister hat seine
Unterstützung zum Transport nach Passau zugesagt. Nun braucht es nur noch
Menschen aus der Bevölkerung, die ihren Haushalt überprüfen, ob er Schätze
birgt, die den Flutopfern nützlich sein können.
Gesucht werden Haushaltsgegenstände wie Teller, Tassen,
Töpfe, Besteck und Heimtextilien wie Handtücher, Tischdecken, Gardinen,
Vorhänge.
Die Sachen sollen bitte bruchsicher verpackt in Kisten
angeliefert werden. Auf der Kiste soll ein Inhaltsverzeichnis Auskunft über
deren Inhalt geben.
Der Seniorenbeirat hat ein paar Frauen eingeteilt, die die
Spenden entgegennehmen. Bitte liefern Sie nur solche Gegenstände an, die
wirklich gut und brauchbar sind und die Sie selbst auch noch benutzen würden. Wir wollen uns als
Arnstorfer schließlich in Passau nicht blamieren.
Montag 17.6. bis Mittwoch 19.6.2012
Annahme ist am Montag von 14 bis 18 Uhr,
am Dienstag von 9
bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr und
am Mittwoch von 9-12 Uhr
im ehemaligen
Schlecker-Markt am Unteren Markt in Arnstorf.
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