Sonntag, 13. April 2014

Neu! Seniorenbegegnungszentrum Arnstorf



Der Seniorenbeirat lädt in das neue

 ein

Die Idee:
Der Seniorenbeirat möchte einen Ort der Begegnung schaffen, an dem sich Senioren ungezwungen treffen können.
Der Geschäftsführer von „Maria‘s Pflegeteam“ und Mitglied im Seniorenbeirat hat sich bereit erklärt, einen Teil der Räumlichkeiten der Arnstorfer Geschäftsstelle am Marktplatz 3 zur Verfügung zu stellen. Wegen der zentralen Lage, des barrierefreien Zugangs und der guten Parkmöglichkeiten haben wir uns für diese Räume entschieden und sind dankbar, dass wir die Gastfreundschaft von Eduard Wall und seinem Team nutzen können.

Die interessierten Menschen können sich dort jeden Dienstag von 10 Uhr bis 17 Uhr  treffen. Es gibt immer Kaffee und Wasser.

Für Spielebegeisterte haben wir ein Regal mit verschiedenen Gesellschaftsspielen.

Ein kleines Programm haben wir auch schon:

3. Juni
Arnstorfer Kulkturwege - Flyer und die Presse beachten -
10. Juni um 15 Uhr
RentnerRatsch
22. Juli um 15 Uhr
Tipps und Tricks rund um die Pflegeversicherung
12. August um 15 Uhr
RentnerRatsch
19. August um 15 Uhr
Ernährung im Alter
23. Sept. um 15 Uhr
Demenz und Diabetes
Ursachen, Umgang und Hilfe
23. Sept.
Arnstorfer Kulturwege - Flyer und die Presse beachten -
14. Okt. um 15 Uhr
RentnerRatsch
21. Okt. um 15 Uhr
Textil- und Seidenmalen

… und wenn kein Programm ist: Gespielt kann immer werden.

Solch eine Idee lebt von den Menschen, die mitmachen.

Wenn Sie also einen Vorschlag haben, sich eine Aktivität wünschen oder eine anbieten können, melden Sie sich bei uns oder besser noch: Kommen Sie einfach an einem Dienstag vorbei.

Für Fragen steht Ihnen im Begegnungszentrum  am Dienstag und Donnerstag Julia Kloiber zur Verfügung oder Sie erreichen Iris Salewski telefonisch unter der Nummer 08723-574 oder per Mail unter seniorenarnstorf(at)t-online.de.

Wir freuen uns auf Sie

Herzlichst
Ihr Seniorenbeirat

Freitag, 11. April 2014

Seniorenbegegnungszentrum


Die erste Aktivität:
                                               
Dienstag, 15. April 2014 um 14 Uhr

Rommé und Rummikub

Eingeladen sind alle, die Freude am Spielen haben, diese beiden Spiele schon kennen oder sie lernen wollen.
Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich dienstags und donnerstags an Julia Kloiber (08723-978345) oder an Iris Salewski 08723-574

Donnerstag, 10. April 2014

Neues aus dem Seniorenbeirat


Die Beiräte von links nach rechts:
Alfons Sittinger, Hildegard Meier, Eduard Wall, Julia Kloiber, Ingrid Aldozo, Kerstin Hofmann, Josef Haberl, Gudrun Richter-Förtsch, Maria Kudell,  Lothar Wimberger, Hermine Feilen, Iris Salewski -
Auf dem Bild fehlen: Henriette Gräfin von Deym, Johann Diranko,  Angelika Gabor, Annemarie Hecker, Angelika Herrmann, Hildegard Laurer, Christa Machtl, Prof. Dr. Klaus Palme, Maria Plankl, Anita Zanella
Neues aus dem Seniorenbeirat Arnstorf

Anfang April trafen sich  die Arnstorfer Seniorenbeiräte, um die Planungen für 2014 zu besprechen. Die Vorsitzende hielt auch eine kleine Rückschau auf das bisher Erreichte und freute sich über die gelungenen Projekte „MusiCafé“ und „RentnerRatsch“, die alle zwei Monate mit gutem bis sehr gutem Besuch durchgeführt worden sind. An einigen besonders schwierigen Wegen wurden auf Anraten des Beirats die Gehwege geebnet. Auch der Bürgerfahrdienst, der in Zusammenarbeit mit der Firma Lindner ins Leben gerufen wurde und der ganz prima funktioniert, blieb nicht unerwähnt. Der „RentnerRatsch“ im Februar fand im Rahmen der Ausstellung „Eine reife Leistung“ im Parkwohnstift statt und bot den Schülern der Pflegeschule und den Arnstorfer Senioren Gelegenheit, einander kennen zu lernen. Die Vorsitzende begrüßte auch die neuen Mitglieder im Seniorenbeirat, Maria Kudell und Julia Kloiber und betonte, dass sie sich auf die Zusammenarbeit freut.

Für die Zukunft plant der Seniorenbeirat ein „Seniorenbegegnungszentrum“. Nach einigen Vorgesprächen und Überlegungen fand sich Herr Wall, Geschäftsführer von Maria’s Pflegeteam bereit, zwei seiner Räume in der Geschäftsstelle am Markplatz 3 für eine Probephase zur Verfügung zu stellen. Beim letzten „RenterRatsch“ wurden Ideen gesammelt, wie die Räume gestaltet werden können und  welche Programmangebote für die Bürgerinnen und Bürgern interessant sein könnten. Einig waren sich alle darüber, dass ein solches Begegnungszentrum nur dann gut funktioniert, wenn sich viele Menschen daran beteiligen. Darum sind alle aufgerufen, die Angebote zu nutzen und ihre Ideen und Wünsche einzubringen - vielleicht mag ja der eine oder andere auch selbst ein Angebot machen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Es wurde festgelegt, dass die Räume jeden Dienstag von 10 Uhr bis 17 Uhr zur Verfügung stehen.
Ansprechpartnerin ist Julia Kloiber, die als rechte Hand von Herrn Wall im Hause arbeitet und Mitglied im Seniorenbeirat ist. Jeder kann kommen und sich mit anderen treffen, es gibt auf jeden Fall immer Kaffee und nach Wunsch kalte Getränke. Spontan haben sich spielbegeisterte Damen  um Maria Kudell entschlossen, schon am kommenden Dienstag, dem 15. April ab 14 Uhr das neue Seniorenbegegnungszentrum zu Rommé und Rummikub zu nutzen. Mitspieler sind herzlich willkommen. Schon jetzt steht fest, dass es Vortragsangebote geben wird zu Themen, die für Senioren interessant sind. Es wird eine Auswahl an Spielen geben. Die weiteren Angebote werden sich mit der Zeit finden, Ideen sind willkommen. Der Seniorenbeirat ist zuversichtlich, dass das neue Seniorenbegegnungszentrum sich nach und nach mit Leben füllen wird. Fragen beantwortet Iris Salewski, Tel. 08723-574 oder schriftlich per mail unter seniorenarnstorf@t-online.de.

Dienstag, 1. April 2014

18. MusiCafé - "Rehragout"




Ende März war die Feuerwehrkapelle Unterzeitlarn zu Gast im MusiCafé im Parkwohnstft.

Sie wurde 1981 - also vor 33 Jahren - vom Jazztrompeter Pit Müller gegründet. Pit Müller stammt ursprünglich aus Lüneburg, wohnt aber schon seit langer Zeit in Bruck bei Schönau.
Zusammen mit dem Arnstorfer Lehrer Harald Bock-Merk bildete er alle Musiker aus und war bis vor acht Jahren der musikalischer Leiter der Kapelle.

Die Musiker der Kapelle tragen eine historische Feuerwehruniform, nur die Mützen sind aus neuerer Zeit. Mit ihrem bunten Programm aus Marsch, Polka, Walzer und Volksmusik besteht, begeisterten die Feuerwehrler, die zum Teil auch noch aktiv bei der Feuerwehr im Einsatz sind, das zahlreich erschienene Publikum. Dr. Hubert Gratz führte durch das Programm, das mit einem kleinen Geburtstagssändchen für  Centa, das jüngste Enkelkind der Familie Lindner, und für den Geburtstag der Kapelle am 19. März begann. Wie immer gab es auch etwas zum Mitsingen. Zum einen wurde die Frage beantwortet, was es zum Abendessen gibt, nämlich Rehragout, zum anderen schrie ein Fuhrman HÜ und HO, um seine Freude an seinem Beruf auszudrücken.
Den Schluss machte die Kapelle mit dem Deutschmeister Regimentsmarsch, zu dem die Seniorenbeiratsvorsitzende Iris Salewski auch noch den Takstock in die Hand gedrückt bekam.

Mit den üblichen Gesprächen bei Kaffee und Kuchen ging der muntere Nachmittag zuende.

Die Seniorenbeirätin Iris Salewski lud an der Stelle zum nächsten MusiCafé am 25. Mai 2014 ein, zu dem sie das bereits bekannte Quartett MACH IV eingeladen hat.

Dienstag, 4. Februar 2014

RenterRatsch im Februar 2014

Der RentnerRatsch findet in diesem Monat im Rahmen der Ausstellung "Eine Reife Leistung" im Parkwohnstift statt.

Termin:        11. Februar 2014, um 15 Uhr !
Ort:               Bauernstube im Parkwohnstift
Thema:         Ehrenamt - Eine Frage der Ehre


Im Anschluss an den RentnerRatsch gibt es die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen.


Ich freue mich sehr auf Ihren Besuch

Iris Salewski

Dienstag, 17. Dezember 2013

RentnerRatsch im Dezember



Beim RenterRatsch im Dezember war als Gastreferentin Frau Walburga Wieland aus Wegscheid eingeladen, um über die Sammlung anlässlich der Flut im August zu berichten und auch über die Arbeit der Rumänienhilfe.
Nachdem Iris Salewski die Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßt hatte, zeigte sie am PC  ein paar Bilder von der Sammelaktion in den Räumen des ehemaligen Schlecker-Marktes im Sommer. Es war schon eine sehr erfolgreiche Aktion und dank der Unterstützung der vielen Helfer konnte ein ganzer LKW mit Sachen nach Wildenranna in das Lager der Rumänienhilfe gebracht werden.
Frau Wieland berichtete, dass die Gegenstände, die bei ihnen angeliefert werden, ausgepackt, geprüft und sortiert werden. Das Lager in Wildenranna ist zum Teil wie ein Kaufhaus eingerichtet und jeden Freitag ist Verkaufstag, einmal im Monat sogar mit Kaffee und Kuchen. So wurden unsere Spenden auch behandelt und in den Verkaufsräumen untergebracht. Geschädigte, die mit einem Berechtigungsschein kommen, können sich im Lager bedienen und die benötigten Sachen kostenlos mitnehmen.  Alle anderen bezahlen für die eingekauften Dinge einen ausgesprochen günstigen Preis. Der Erlös aus den wöchentlichen Verkäufen kommt der Rumänienhilfe zugute. Walburga Wieland berichtete sehr spannend von den Erfahrungen ihrer nunmehr 20jährigen Tätigkeit in der Rumänienhilfe.  Sie schilderte die anfänglichen Schwierigkeiten, die gelieferten Hilfsgüter auch an die wirklich bedürftigen Menschen zu bringen und von den Kämpfen, die durchzustehen waren, dass nicht die Falschen sich die Taschen voll machen. Sie berichtete auch von der Suche nach den richtigen Partnern in Rumänien und dass dies an allen Hilfsstellen in Medias, in Bierthälm und in Alba Julia gelungen ist. „Unser ganzer Stolz ist es, dass wir im Laufe der Jahre auf Grund unserer kontinuierlichen  Arbeit  in Medias und Alba Julia mithelfen konnten, insgesamt ca. 120 Dauerarbeitsplätze, vor allem für Frauen,  geschaffen zu haben“, berichtete Frau Wieland. Die Teilnehmer des RentnerRatsch stellten viele Fragen und betrachteten erstaunt und beeindruckt die mitgebrachten Bilder.
„Immer wieder werden wir darauf angesprochen, dass es auch Elend in unserem Lande gibt, dass auch Menschen in Deutschland Not leiden, nicht nur in Rumänien“,  erzählte Frau Wieland. Darum war ihr wichtig, darauf hinzuweisen, dass die Rumänienhilfe Wegscheid bei Problemen die hier auftreten nicht untätig bleibt und jederzeit unbürokratisch und gerne hilft. 

Das gesamte Angebot an Waren im Flohmarkt kann in Notfällen noch preisgünstiger bis kostenlos abgegeben werden. Das Angebot geht von aktueller Herbst- und Wintermode, wertvollem  Porzellan von namhaften Manufakturen, Schuhen, Kinderkleidung bis zu Haushaltswaren wie Geschirr, Bettwäsche, Handtücher, usw.  Alle Mitarbeiter/Innen arbeiten ehrenamtlich und jeder Euro, der eingenommen wird, kommt notleidenden Menschen, vor allem in Rumänien, zu Gute. 

  

Die aktuelle Aktion der Rumänienhilfe heißt: „1000 x 5 €“, mit der 300 arme Kindern und schwerstbehinderten Menschen eine Weihnachtsfreude gemacht werden soll. Natürlich konnte Frau Wieland von jedem der Teilnehmer einen Fünfer mitnehmen. Hier die Kontonummern der Aktion: Raiffeisenbank Wegscheid, BLZ 740 645 93, Konto: 200024368 und 
Sparkasse Passau,
BLZ 740 50000, Konto 310201; Kennwort: „Weihnachtsaktion“.
Wer sich über die Arbeit informieren möchte findet viel Interessantes auf der Seite: Rumänienhilfe Wegscheid